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Die Anleger wenden sich von KI- und Technologieaktien ab, da die anfängliche Euphorie nachlässt und große US-Technologieunternehmen fast eine Billion Dollar an Marktkapitalisierung verloren haben. Der Markt tritt in eine selektivere Phase ein, in der KI-Investitionen nur dann belohnt werden, wenn sie ein starkes Umsatzwachstum aufweisen, was zu einer Sektorrotation von Technologie zu Basiskonsumgütern, Energie und anderen Branchen führt. Während Tech-Aktien unter Druck stehen, stellen Analysten fest, dass Produktivitätssteigerungen durch KI dem breiteren Markt zugutekommen, wie die starke Performance des gleichgewichteten S&P 500-Index zeigt.
Edelmetalle erlebten einen historischen Einbruch, wobei Gold um über 20 % und Silber um mehr als 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen fiel, was auf erhöhte Margenanforderungen und Positionsauflösungen zurückzuführen war. Auslöser für den Ausverkauf war Trumps Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender, was auf eine straffere Geldpolitik hindeutet. Experten warnen, dass diese Volatilität ein Warnsignal für die Aktienmärkte ist, wo gehebelte Wetten und Rekord-Margenschulden eine ähnliche Anfälligkeit für plötzliche Korrekturen schaffen.
Die Gold- und Silberpreise setzten ihren starken Rückgang fort, wobei Gold bis zu 18 % und Silber 42 % gegenüber den Jahreshochs verloren. Auslöser für den Ausverkauf war Donald Trumps Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender in Verbindung mit Zwangsliquidationen am Terminmarkt aufgrund erhöhter Margenanforderungen. Während Analysten die langfristigen Treiber für Edelmetalle weiterhin als intakt ansehen, führen die aktuelle Volatilität und die Unsicherheit in der Geldpolitik zu einer Preiskorrektur.
Gold verzeichnete den größten Tagesverlust seit 2013 und fiel um 8 % auf unter 5.000 USD pro Unze, während Silber um 17 % auf unter 100 USD fiel. Auslöser für den Ausverkauf waren Spekulationen über die Ernennung eines potenziellen Fed-Vorsitzenden, der eine strengere Zinspolitik befürwortet, was zu einem starken Dollar und höheren Renditen für Staatsanleihen führte. Analysten betrachten den Rückgang eher als Korrektur denn als Trendwende und verweisen dabei auf die anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und die inverse Beziehung zwischen Gold und Dollar. Der Rückgang wird auch auf Gewinnmitnahmen nach einer deutlichen Rallye und spekulative Handelsaktivitäten zurückgeführt.
Obwohl die US-Notenbank die Zinsen unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen hat, bleiben die Wall-Street-Investoren optimistisch in Bezug auf US-Aktien. Marktstrategen wie Ed Yardeni prognostizieren, dass der S&P 500 in diesem Jahr 7700 Punkte erreichen könnte (ein Plus von 10 %) und sehen weiteres Wachstumspotenzial in verschiedenen Sektoren, darunter Technologie, Biotechnologie und Verteidigung. Auch Gold erreicht Rekordhöhen, wobei Yardeni ein Ziel von 6000 Dollar pro Unze anstrebt. Experten erwarten eine breitere Marktrallye über die „Magnificent Seven” der Technologiewerte hinaus, mit Chancen in den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzen und zyklische Konsumgüter.